Ein gesunder Trend erobert Gärten und Küchen

Schon seit einigen Jahren gibt es ein wachsendes Interesse an Wildpflanzen. Dieser Trend kommt sogar schon im Sprachgebrauch an: Was früher einfach Unkraut hieß und gnadenlos und unermüdlich bekämpft wurde, wird jetzt Beikraut oder Wildkraut genannt und immer öfter als nützlich angesehen, nicht nur für die mehr und mehr dahinschwindende Insektenwelt, sondern auch für unsere Gesundheit. Ärgern Sie sich nicht länger über das „unnütze“ Unkraut, sondern rücken Sie ihm mit Messer und Gabel zu Leibe!

Dabei ist dieser „wilde Tisch“ der Natur fast ganzjährig für uns gedeckt, sogar wenn Sie keinen eigenen Garten haben.

Eine alte Heilpflanze kann mehr als nur schmerzhaft brennen

Die schmackhafte Brennnessel feiert frisch in Tees, Smoothies, oder wie Spinat verwendet ein fulminantes Comeback. Ihr Vitamin-C-Gehalt übertrifft sogar Zitrusfrüchte und sie ist reich an Eisen, Kalium, Magnesium und anderen, gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffen. Traditionell wird der Verzehr der Blätter zur Entwässerung, bei Entzündungen der unteren Harnwege und bei Eisenmangel empfohlen (was roh besonders wirksam ist, da das hitzeempfindliche Vitamin C und der grüne Farbstoff Chlorophyll die Eisenaufnahme besonders effektiv unterstützen). Ihre entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung ist wissenschaftlich bewiesen und erklärt, warum die Naturheilkunde sie bei Gicht oder Rheuma einsetzt.

Meistens werden die jungen, zarten Blätter vor allem im Frühjahr gegessen, doch ein Rückschnitt fördert den Neuaustrieb auch später im Gartenjahr. Tragen Sie Handschuhe und lange Ärmel bei der Ernte, besonders wenn die Pflanzen schon größer sind. In ein Küchentuch gewickelt und mit dem Wellholz gründlich durchgewalkt verlieren die Brennhaare ihre Wirkung, so dass sie auch roh ohne Brennen verzehrt werden können – Probieren Sie es doch mal aus!

Die dunkelgrüne Farbe der Brennnessel zeigt ihren hohen Gehalt an Chlorophyll an, das leber- unterstützend wirkt. Zudem enthalten die Blätter den Pflanzenfarbstoff Rutin, den Sie sich natürlich auch als Extrakt kaufen können. Bekannt ist dessen Gefäß- und Gewebe schützende Wirkung.

Der Eiweißgehalt frischer Blätter beträgt beachtliche 7 – 9 %, was sie besonders für Vegetarier oder Veganer interessant macht.*

Brennnesselblätter enthalten fast kein Fett (0,6 %) haben dafür aber, wie anderes grünes Blattgemüse, ein sehr gutes Fettsäuren Verhältnis von Omega-6 (bei Brennnesseln: 80 mg) zu Omega-3 (250 mg), auf 100 Gramm gerechnet.*

*Die Quellen sind zwar tendenziell übereinstimmend, aber mit den genannten Werten nicht immer genau gleich. Sie können bei eigener Suche also durchaus etwas abweichende Werte finden. Andererseits variiert die Menge an Inhaltsstoffen auch leicht von Pflanze zu Pflanze oder kann je nach Standort und/oder Wachstumsbedingungen verschieden groß ausfallen – Sie kennen das:  „Naturprodukte unterliegen natürlichen Schwankungen …“. Trotzdem hat man durch die Zahlen eine ungefähre Vorstellung, in welchem Bereich man sich bewegt und welche „inneren Werte“ diese „wilden Gesellen“ grundsätzlich haben.

Der Zahn des Löwen hat Biss!

Diese Werte rund ums Fett gelten auch für den Löwenzahn, dessen Zähigkeit ihn für viele Gartenbesitzer zum Dauerfeind macht. Doch diese unglaubliche Vitalität schenkt uns andererseits schon im Frühjahr einen gesunden Wildsalat, der von selbst nachwächst und das noch ohne Voranzucht, Frühbeetkasten oder Folientunnel! Sein bitterer Geschmack ist etwas kräftiger als Endivie. Löwenzahnblätter können auch Smoothies beigegeben werden oder – ähnlich wie Rucola – Aufläufe, Pizzas oder Quiches geschmacklich und mit wertvollen Inhaltsstoffen bereichern.

Wenn Sie bittere Salate nicht mögen, tasten Sie sich in kleinen Schritten an diesen „Löwen“ heran oder versüßen Sie ihn mit Äpfeln, ein paar Rosinen oder anderer gesunder Süße, denn gerade seine Bitterstoffe machen den Löwenzahn so wertvoll. Sie regen allgemein die Verdauungsdrüsen an und werden deshalb gegen Völlegefühl, Blähungen, Störungen des Gallenflusses, entzündliche Erkrankungen und vorbeugend gegen Steinbildung eingesetzt, wie uns beispielsweise Wikipedia erklärt. Dort wird auch eine leberschützende, chemoprotektive und krebshemmende Wirkung bei Prostata- und Brustkrebs erwähnt. Und in Tierversuchen wirkte er Erschöpfungszuständen entgegen. Wenn das kein Grund ist, sich mit dem Löwenzahn und seinen oft ungeliebten Bitterstoffen anzufreunden! Einige volkstümliche Bezeichnungen – pissenlit auf Französisch oder das deutsche Bettnässer – weisen auf seine harntreibende Wirkung hin, was unter anderem auf den hohen Kaliumgehalt des Löwenzahns zurückzuführen ist. Er ist Bestandteil sogenannter stoffwechselanregender Blutreinigungstees, die traditionell bei rheumatischen Erkrankungen und Hautproblemen empfohlen werden. Deshalb wird er getrocknet auch als Zutat im „Fatburner“-Tee oder Leber- und Gallen-Tee verkauft.

Auch die Blüten können gegessen werden. Beim Pflücken kann der Milchsaft in Stängeln und Blättern jedoch unschöne braune Flecken auf den Händen und der Kleidung hinterlassen. Die gerösteten Wurzeln werden zunehmend als Kaffeeersatz wiederentdeckt. Auch sie enthalten gesunde Inhaltsstoffe, wie beispielsweise den für unsere guten Darmbakterien wichtigen Ballaststoff Inulin.

Der Löwenzahn ist zwar allgemein bekannt, doch sollten Sie ihn trotzdem sicher von anderen, auf den ersten Blick ähnlichen Pflanzen, unterscheiden können, um Verwechselungen zu vermeiden.

Soldatenpetersilie oder Gärtnerschreck – das alte „Zipperleinskraut“

Viele Gärtner fürchten und bekämpfen ihn vehement, weil er auch dank seines regenerationsfreudigen Wurzelwerkes eine unglaubliche Vitalität besitzt und Gärtnern jahrelang erfolgreich trotzt. Die Rede ist vom Giersch, einem „wilden Verwandten“ der allseits geschätzten Doldenblütler wie Karotte, Petersilie, Liebstöckel, Koriander, Sellerie, Pastinake, Kerbel und andere. Kaum zu glauben, aber früher wurde Giersch wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften sogar gezielt angebaut! Seine Blätter erinnern mit ihrem milden Geschmack an die Verwandtschaft mit dem obengenannten Kulturgemüse, etwas Petersilie, etwas Sellerie und dazu ein bisschen „Wald und Wiese“ – sagen zumindest meine Kinder, wenn ich dem Giersch unter unserem Apfelbaum inmitten von Storchenschnabel, Tulpen, Bergenien, Christrosen und Fetthenne wieder einmal zu Leibe rücke und etwas „Wildnis“ auf den Tisch kommt. Besonders die jungen Blätter haben diese feine „gierschige“ Note, während ältere schon mal etwas strenger schmecken können. Aber er treibt ja fast das ganze Jahr neu aus – zum Leidwesen der Gärtner. Getrocknet ist er mittlerweile fester Bestandteil meines selbstgemachten Kräutersalzes.

Das, wie die Brennnessel, eiweiß- und eisenreiche einheimische Superfood Giersch ist nicht bitter und trotzdem sehr gesund! Er lässt Zitrusfrüchte wie Zitronen oder Orangen im Vitamin C Vergleich weit hinter sich und enthält etwa viermal so viel davon. Traditionell wurde er seit Jahrhunderten bei Gelenkerkrankungen wie Rheuma, Arthrose oder Gicht empfohlen. Dass er dem Körper helfen kann, sich von überschüssiger Harnsäure zu befreien, machten sich schon die alten Römer zu Nutze und zeigt sich in Namen wie „Gicht-“ oder „Zipperleinskraut“.

Andere Anwendungsgebiete sind Blasenentzündung oder Durchfall. Außer mit seinem Geschmack  punktet er, wie viele andere Wildkräuter, mit beachtlichen „inneren Werten“, wie antibakteriellen, antifungiziden, entzündungshemmenden, entkrampfenden und kräftigenden Eigenschaften und weiteren gesunden Inhaltsstoffen wie Magnesium, Vitamin A, Kalium, Kalzium, Kupfer, Harzen und Bor, ätherischen Ölen, sekundären Pflanzenstoffen und natürlich wie alles andere „Grünzeug“ mit Chlorophyll. Der natürliche Pflanzenfarbstoff wirkt auch als Antioxidans, fängt freie Radikale und kann krebserregende Stoffe binden. Wie so viele natürliche Lebensmittel ist er, täglich frisch angerichtet, eine wohlschmeckende Prophylaxe.

Deshalb sollten Sie auch nicht darauf warten krank zu werden, um den milden Geschmack von Giersch zu genießen! Man kann ihn roh als Beigabe im Salat, Spinat, Pesto oder Smoothie oder gekocht wie Spinat verzehren und ihn damit ganz nebenbei auch im Garten im Zaum halten. Wobei er ganz ohne pflegerischen Aufwand sicher und zuverlässig nachwächst! Irgendwie dann doch ein bisschen praktisch, oder?

Aber Achtung – Giersch hat eine sehr gemischte Verwandtschaft, neben der wohlschmeckenden und gesunden gibt es auch eine Reihe äußerst gefährlicher Gesellen. Falls Sie Giersch noch nicht gut kennen, informieren Sie sich, damit Sie ihn sicher bestimmen können und nicht aus Versehen ein giftiger Verwandter auf dem Teller landet.

Vital, gesund und meistens unbeliebt

Mögen Sie den Geschmack von zarten jungen Erbsen oder jungem Mais? Dann werden Sie sich sicher auch wie viele Vögel für Vogelmiere begeistern können. Dieses zarte und wohlschmeckende Wildkraut wächst unermüdlich in den meisten Gartenbeeten, unter anderem weil die kleinen Samen bis zu 30 Jahre keimfähig bleiben. Da können die meisten Kulturpflanzen nicht mithalten. Wenn Sie kein erfahrener Gärtner sind, können Sie schnell lernen, die Vogelmiere anhand ihrer typischen Merkmale sicher zu bestimmen.

Es lohnt sich, denn Vogelmiere kann man fast das ganze Jahr ernten, wobei sie siebenmal mehr Eisen, dreimal so viel Magnesium und Kalium und immerhin noch doppelt so viel Kalzium enthält wie beispielsweise Kopfsalat. Zudem enthält die Vogelmiere neben vielen anderen gesunden Inhaltstoffen wie Eiweiß, Carotinoiden, Flavonoiden, Schleimstoffen, Kieselsäure, Selen (je nach Bodenbeschaffenheit), den Vitaminen A, C und aus der B-Gruppe auch Saponine, die bewirken, dass Nährstoffe im Darm besser aufgenommen werden können. Außerdem enthält sie das eher instabile Aucubin, ein Glykosid, das antibiotisch und entzündungshemmend wirkt, das Immunsystem stärkt und die Zellalterung verlangsamt. Das kann man sich doch ab und zu gönnen, oder? Für Menschen, die auf Oxalsäure achten müssen, ein Wermutstropfen – leider enthält die Vogelmiere auch Oxalsäure.

Traditionell gilt Vogelmiere als Heilkraut und wird wegen obengenannter und weiterer positiver Eigenschaften wie adstringierend, krampflösend, harntreibend, kühlend, reizmildernd, schleimlösend und schmerzstillend geschätzt und angewendet. Dabei ist interessant, dass ihr zudem eine blutbildende, blutstillende und blutreinigende Wirkung nachgesagt wird. Einigen Quellen zufolge sollen ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften ihr schon bei den Römern den Namen „Elixier des Lebens“ gegeben haben. Sie wird verschiedentlich auch als Tee zum Abnehmen empfohlen.

Das hätte man dem kleinen Pflänzchen mit seinen kleinen weißen Blüten, das sich schnell teppichartig ausbreiten und ein Gemüsebeet erobern kann, auf den ersten Blick doch gar nicht zugetraut. Auch äußerlich findet Vogelmiere traditionell bei Hautproblemen wie Ekzemen oder Schuppenflechte Einsatz. Manchmal kann man die unermüdliche Wildpflanze sogar noch unter der Schneedecke finden und ernten.

Aber auch hier müssen sie nicht auf ein gesundheitliches Problem warten, um in den Genuss dieses kostenlosen, wuchsfreudigen und wohlschmeckenden einheimischen Wildkrautes zu kommen. Roh kann man sie wie frische Kräuter einem Gericht zufügen oder auch Smoothies, Salaten und Aufstrichen, die dadurch auch an wertvollen Inhaltsstoffen gewinnen. Wegen ihres ausgesprochen milden Geschmacks können Sie Vogelmiere aber auch wie Spinat kochen und wie anderes grünes Blattgemüse in Suppen, Aufläufen, Füllungen und dergleichen verwenden.

Vom peruanischen Spinat und kolumbianischen Traditionsgewürz Guascas zum ungeliebten Mitbringsel der napoleonischen Armee

Gemeint ist das sogenannte Franzosen- oder Knopfkraut, das ursprünglich aus Südamerika stammt und dort noch immer als Würz- und Gemüsepflanze geschätzt und verwendet wird. Wegen ihrer hübschen kleinen Blüten wurde diese unkomplizierte und wärmeliebende Pflanze auch in den botanischen und privaten Gärten Europas angesiedelt. Ihre Ausbreitung in Deutschland lässt sich gut nachverfolgen und wurde u .a. der Armee Napoleons zur Last gelegt. Das Knopfkraut zeichnet sich wie viele Wildkräuter durch eine große Vitalität aus, wobei es nicht frosthart ist.

Doch die unzähligen, auch im Komposthaufen nachreifenden Samen sind lange keimfähig, was Knopfkraut zum lästigen Unkraut oder zu einem zuverlässigen und unkomplizierten Vitamin A-, C- und Nährstoffspender während des ganzen Sommers und Herbstes macht. Blätter, Blüten und Samen sind gleichermaßen essbar. Dabei führen wir unserem Körper, neben dem würzigen Geschmack, Eisen (sogar doppelt so viel wie die Brennnessel), Eiweiß, Kalium, Kalzium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Schleimstoffe und natürlich wieder Chlorophyll zu. Leider ist es wie viele Wildpflanzen noch nicht so gut erforscht, doch die traditionelle Anwendung in seiner ursprünglichen Heimat zur Genesung nach langer Krankheit, bei Magen-Darm-Beschwerden oder eine Krebstherapie begleitend, lassen auf noch unentdeckte, gesunde Wirkstoffe schließen.

Auch unsere pflanzenliebenden Vierbeiner, wie Kaninchen oder Schildkröten, mögen Franzosenkaut. Es schmeckt nicht bitter, hat aber eine eigene würzige Note. Probieren Sie doch mal aus, wie es Ihnen schmeckt, ob getrocknet als Würzkraut oder frisch in Salaten, Smoothies, Pestos, Aufstrichen, Soßen, „Spinatgerichten“ oder im Kräutertee.

Falls Sie der Trend zum Unkraut, pardon, gesunden Wildkraut noch nicht gepackt hat, geben Sie ihm eine Chance und im Gegensatz zu teuren, kurzlebigen und meist unnützen Modeaccessoires ist er sogar kostenlos und gesundheitsfördernd. Wobei man die eigene gesundheitliche Situation im Auge haben sollte und deshalb gegebenenfalls vom Verzehr einer Pflanze trotz ihrer guten Eigenschaften abzusehen ist. Ernsthafte und unklare Beschwerden sollten natürlich mit einem Arzt oder Apotheker abgeklärt werden. Falls Sie keinen Garten haben und nicht ohne weiteres unbelastete Wildkräuter sammeln können, wäre ja vielleicht auf dem Balkon noch ein Plätzchen für einen Topf mit Ihrem Lieblings-Wildkraut für Salate oder Smoothies? Äußerst pflegeleicht, erfrischend anders, Geldbeutel schonend und auf alle Fälle mega-trendy!

Das Wiederentdecken alter Erfahrungswerte zusammen mit neuen Erkenntnissen aus Medizin und Forschung in Bezug auf Wildkräuter/traditionelle Heilpflanzen sowie deren Einsatzmöglichkeiten und Inhaltstoffe finden dankenswerterweise immer mehr Verbreitung.

Obwohl die grünende und blühende Natur mich schon von klein auf fasziniert hatte, wurde mein eigenes Interesse speziell am Thema Wildkräuter und Gesundheit durch Kräuterwanderungen, Vorträge, Pflanzenbestimmungen (zum Anfassen und im Internet) geweckt und über einschlägige Literatur auch im Internet „genährt“. Mit einer größeren Familie und zunehmendem Alter werden die meisten ja notgedrungen neugierig auf Themen wie Gesundheit, Prävention oder Stärkung des Immunsystems. Wobei auch hier der zeitlose Rat des Apostels Paulus gilt: Prüfet alles … (soweit möglich, ohne Labor und Spezialwissen).

An dieser Stelle ein herzliches und dankbares „Vergelt’s Gott!“ an alle, die so wertvolles und nützliches Wissen über die Gaben der Natur frei verfügbar und leicht zugänglich machen! Die Bibel sagt, dass Gott einen fröhlichen Geber lieb hat. Mögen alle, die zu diesem Wissensschatz beitragen, die Liebe des Schöpfers aller guten Gaben in ihrem Leben erfahren! Und gebe Er uns allen die Weisheit, die richtigen Informationen gesundheitsfördernd und nutzbringend anzuwenden!

Wenn Sie zu den glücklichen Gärtnern gehören, bekämpfen Sie doch diese Wildkräuter entspannt mit dem Erntekorb und feiern Sie ihren Sieg anschließend mit einer gesunden „wilden“ Mahlzeit – auch ihrer Gesundheit zuliebe!

Über den Autor

Michaela Schierl

Mitarbeiterin von amazing discoveries e. V.