Hilfe von oben

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Nach guten Nachrichten muss heute gesucht werden. Wenn denn eine solche gefunden wird, handelt es sich nicht selten um das sprichwörtliche Glück im Unglück. Um ein solches handelte es sich, als Ende Januar die verschiedensten Nachrichtenagenturen der Welt vermeldeten, dass elf von zweiundzwanzig verschütteten Minenarbeitern einer Goldmine in China gerettet worden seien.
Kollateralschäden

Kollateralschäden

„,Kollateralschaden’ ist das ,Unwort des Jahres 1999‘. Die Jury aus sechs Sprachwissenschaftlern hat entschieden: Platz eins für den Nato-Begriff ,Kollateralschaden’. Mit dem "Unwort" habe die Nato den Tod unbeteiligter Zivilisten im Kosovo-Krieg als ungewollten Nebeneffekt heruntergespielt, erklärte Jury-Sprecher Horst Dieter Schlosser.“ So lautete eine Schlagzeile des SPIEGEL vor genau 11 Jahren, am 25. Januar 2000.
Rückblick 2020 und Ausblick 2021

Rückblick 2020 und Ausblick 2021

2020 war ein unglaubliches Jahr. Hätte zwei Jahre zuvor irgendjemand prophezeit, was ein Jahr später Realität sein und als „neue Normalität“ bezeichnet werden würde, er oder sie würde als verrückt erklärt worden sein. Stichpunktartig sollen einige Meldungen zu Beginn des weltweiten Ausnahmezustandes in Erinnerung gerufen werden.
Nachgebessertes Infektionsschutzgesetz Herbst 2020

Nachgebessertes Infektionsschutzgesetz Herbst 2020

Not wird auch als Grund angegeben, wenn es um die jetzige Schärfung und Anpassung des Infektionsschutzgesetzes vom Frühjahr 2020 geht. Dieses hatte scharfe Kritik auf sich gezogen, weil es dem Bundesgesundheitsminister Spahn praktisch unbegrenzte Rechte eingeräumt hatte.
Mut und Weisheit erforderlich – die freie Meinung

Mut und Weisheit erforderlich – die freie Meinung

„Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes (GG) enthält zahlreiche Grundrechte, welche die freie Kommunikation schützen. Art. 5 Absatz 1 GG garantiert die Meinungsfreiheit. Dieses Grundrecht schützt die Freiheit, Meinungen frei zu äußern und zu verbreiten.“
Friedensgebet 2020 in Rom

Friedensgebet 2020 in Rom

Am Dienstag, dem 20. Oktober 2020, fand in der Basilika Santa Maria auf dem Kapitolsplatz in Rom zum 35. Mal ein internationales Gebetstreffen für den Frieden statt. Es stand unter dem Motto: „Niemand rettet sich allein – Frieden und Geschwisterlichkeit“.