Eine Analyse des von Dr. Alex Bryan verfassten Dokuments Adventistische Ekklesiologie und das One Project

20. März 2016, fulcrum7.com, Rick Howard

The One Project

Alex Bryan, Mitbegründer des One Project, das progressive Spiritualität in die Adventgemeinde bringen will

Zu Beginn müssen wir der Frage nachgehen, warum Dr. Bryan den Eindruck hat, Siebenten-Tags-Adventisten bräuchten eine Bewegung wie The One Project. Wir können Dr. Bryans Sorge über die Glaubensgemeinschaft, in der er zu Hause ist, und deren Beziehung zu anderen christlichen Kirchen besser verstehen, wenn wir wissen, in welchem Licht er die Adventgemeinde betrachtet. Dies ist der Kern der Sache und wird letztendlich von Dr. Bryans Interpretation des geheimnisvollen, endzeitlichen „Babylons und ihrer Töchter“ in der Bibel bestimmt.

Die Bibel und der Geist der Weissagung lassen uns in dieser Frage nicht im Unklaren. Ellen White schreibt:

Es ist unsere persönliche Pflicht, demütig vor Gott zu wandeln. Wir sollen keine fremdartigen, neuen Lehren suchen. Wir sollten nicht denken, Gottes Auserwählte, die sich bemühen, in seinem Licht zu wandeln, seien Babylon. Die gefallenen Kirchen und Gemeinschaften sind Babylon. Babylon hat gefährliche Lehren verbreitet, den Wein des Irrtums … Diese Irrlehren werden der Welt von den verschiedenen Kirchen dargeboten. (Evangelism, 365, vgl. Aus der Schatzkammer der ZeugnisseII, 327)

Die inspirierte Aussage ist deutlich: „Die gefallenen Kirchen und Gemeinschaften sind Babylon.“ Die Bibel sagt über das gefallene Babylon:

Offenbarung 18,3 Denn von dem Glutwein ihrer Unzucht haben alle Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Üppigkeit reich geworden. 4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt!“

„Von dem Glutwein IHRER Unzucht haben alle Völker getrunken.“ Mit wem treiben die Völker Unzucht? Mit Babylon – also mit den gefallenen Kirchen. Wer sonst sollte mit „Babylon“ gemeint sein? Sicherlich nicht alle Völker der Welt, wie Dr. Bryan glaubt, wenn es doch ausdrücklich heißt, dass die Völker diejenigen sind, die mit Babylon Unzucht begehen. Woher kommt dann dieser Irrtum, und warum wird er als Wahrheit akzeptiert?

Unter adventistischen Theologen besteht kein Zweifel, dass das biblische Babylon die große, abgefallene Kirche Roms samt ihren Töchtern, den protestantischen Kirchen, ist, von denen viele die Theologie der Emerging Church angenommen haben und in ihren Kirchen und Schulen lehren. Diese Kirchen haben sich durch die betrügerische Macht des Spiritismus, der auf subtile Weise durch die Praktiken der Emerging Church ausgeübt wird, zu einem gewissen Grad mit der römisch-katholischen Kirche zusammengeschlossen.

Darüber hinaus symbolisiert eine Frau in der biblischen Prophetie eine Kirche und nicht Völker, wie Dr. Bryans Buch Der Traum von der grünen Kordel es darstellt. Diese Lehre gefällt zwar der römisch-katholischen Kirche, die Zukunftspläne schmiedet, um wie im Mittelalter wieder an die Weltherrschaft zu gelangen, doch es ist keine biblische Lehre.

Das Biblische Forschungsinstitut (BRI) der Siebenten-Tags-Adventisten entdeckte in seiner Analyse des genannten Buches die Gefahr für unsere Jugend, die in Dr. Bryans Interpretation von Babylon liegt:

Ein typischer Fall der Anpassung an moderne Theologietrends, sogar in manchen adventistischen Kreisen, ist die Aussage des Autors, Babylon stehe für „sämtliche totalitäre Regimes im Lauf der Geschichte“ (S. 71). Die meisten totalitären Regimes in der Geschichte waren politisch. Das kleine Horn aus dem Buch Daniel sowie Babylon in der Offenbarung stellen jedoch eine religiöse Macht dar, und die religiöse Macht, die in dieses prophetische Bild passt, ist das religiöse Bündnis zwischen Papsttum, abgefallenem Protestantismus und Spiritismus. Das sollte auch unsere Jugend wissen. (Gerhard Pfandl, Reflections, April 2013, S. 11)

Es ist nicht schwer, die Wahrheit über Babylon zu entdecken, wenn wir uns auf die Bibel und den Geist der Weissagung stützen. Wie kommt es dann, dass eine für unsere Gemeinde so wichtige Wahrheit und ein wesentlicher Teil der dreifachen Engelsbotschaft, die Gottes Volk in Vorbereitung auf Jesu Wiederkunft aus Babylon herausruft, falsch ausgelegt wird? Eine Botschaft, deren Verständnis für die Erfüllung unserer Mission unerlässlich ist? Wie kommt es zu solch einem Irrtum?

Ein Grund mag sein, dass man nicht ernsthaft nach der Wahrheit sucht und stattdessen die Lehren gefalle
ner Kirchen übernimmt. Doch es gibt Anzeichen, dass dahinter mehr und etwas noch Bedrohlicheres steckt – ein ganz gefährlicher Pfad, den die Bibel mit der Ausübung von Zauberei und mit Rebellion vergleicht. Der Geist der Weissagung erklärt uns diesen Vorgang: Es beginnt mit der Ablehnung der inspirierten Warnungen, die Gott uns gegeben hat, und führt im nächsten Schritt dazu, sich falschen Lehrern zu Füßen zu setzen. Im folgenden Zitat von Ellen G. White wird ersichtlich , wie so etwas geschehen und wozu es führen kann:

oneproject_2Wer diesen subtilen Gedankengängen bereitwillig zuhört, statt sich schon bei der ersten Äußerung solcher Lehren abzuwenden, um dessen Verstand werden sich unmerklich die Fäden verführerischer Theorien spinnen, bis er sie lieben lernt. (Ellen White, Manuscript Releases X, 163)

Wenn wir uns solche Dinge trotz Warnung anhören, um Wegweisung und Licht zu erhalten, begeben wir uns in „eine Art Hypnose.“ Darum ist es so gefährlich zu meinen, es sei kein Problem für uns, aus der Literatur der gefallenen Kirchen nur das Gute herauszunehmen und den Irrtum beiseitezulassen. Das können wir nicht, ohne dem oben genannten Rat zuwiderzuhandeln und uns damit in den Machtbereich gefallener Engel zu begeben. Wir müssen vorher eine Entscheidung tr
effen.

Wir beten für Euch, die Ihr offenbar nicht in den besonderen Botschaften nach Licht suchen wollt, die Gottes Gemeinde der Übrigen gegeben sind! Wir beten, dass Ihr umkehrt. Was hat Euch verzaubert? Ich meine damit nicht nur die Leiter des One Project, sondern alle Leiter der rund 60 adventistischen Organisationen, die diese Bewegung aktiv unterstützen – in unserem Bildungssystem, unseren Vereinigungen, Verbänden und Divisionen
und zum Teil auch in der Generalkonferenz und beim Review & Herald-Verlag.

Es ist unser Gebet, dass Ihr erkennt, wie Euer Vertrauen in diese falschen Lehrer Euer Denken angegriffen und verändert hat und wie das letztlich, wenn Ihr Euch nicht davon abwendet, zur Trennung von Gottes Volk führen kann – einem Volk, das mit dem Geist der Weissagung, dem Zeugnis Jesu, gesegnet worden ist. Wir bitten Euch herzlich, darüber nachzudenken, warum Ihr Eure Entscheidungen nicht von den Schriften Ellen G. Whites beeinflussen lasst, sondern von den fremdartigen Lehren der Theologen der Emerging Church – einer Bewegung mit römisch-katholischer Theologie und dem ultimativen Ziel, die Welt unter ihre Kontrolle zu bringen.

Adventistische Lehren werden in dem Dokument von Dr. Bryan verändert, so z. B. die Bedeutung des biblischen Babylons. Im Folgenden wollen wir einen weiteren Irrtum betrachten, nämlich die Auslegung der Botschaft an Laodizea in Offenbarung 3. Wer die dreifache Engelsbotschaft versteht, wird den Abfall erkennen. Warum werden unserem Glauben widersprechende und äußerst gefährliche Lehren nichtadventistischer Theologen über die gegenwärtige Wahrheit gestellt, die wir als Adventisten glauben? Bitte seid ehrlich zu Euch selbst, wenn Ihr über diese Fragen nachdenkt. Wir sind Geschwister und sollten Kraft im Gebet suchen, um einander zu helfen und uns von Theologen der Emergenten Kirche wie z. B. Moltmann abzuwenden; um nicht länger Fabeln und Lehren zu vertrauen, in denen Wahrheit und Irrtum vermischt sind.

Wir haben gelesen: Wer sich nicht „schon bei der ersten Äußerung solcher Lehren abwendet“, wird „sie lieben lernen“ (Ellen White, Manuscript Releases X, 163). Diese Veränderung des Herzens zeigt den Kampf zwischen den Mächten des Guten und des Bösen. Wer sich entscheidet, weiterhin auf Lehrer zu hören, die bekanntlich Irrtümer verbreiten und von denen wir dem Geist der Weissagung zufolge kein Licht suchen sollen, weil sie Wahrheit und Irrtum vermischen, gibt dadurch bösen Engeln das Recht, seine Gedanken „zu umgarnen“.

Da er sich eigenmächtig dafür entschieden hat, erliegt er einer Macht und einem Einfluss, den die Inspiration „eine Art Hypnose“ nennt. Doch wie Eva im Garten Eden bemerkt er nicht, was vor sich geht. Weil er „die Warnung nicht beachtet“, kommt er unter eine satanische Täuschung. Er mag zwar begeistert glauben, mit Gott verbunden zu sein und Licht und neue Einsichten von Ihm zu empfangen, doch in Wirklichkeit wird er betrogen und seine Empfindungen betäubt. Was für eine Gefahr ist es, mit den Mächten des Spiritismus leichtfertig umzugehen, besonders nachdem man davor gewarnt worden ist und die Wahrheit erkannt hat! Möge Gott uns gnädig sein.

Wenn wir treu sind, dürfen wir uns solchen ausgeklügelten Gedankengängen gar nicht erst aussetzen. Ihr Einfluss ist wie eine tödliche Schlange, die den Verstand jedes Zuhörers vergiftet. Es ist eine Art Hypnose, die das innere Empfinden betäubt. (Ellen White, Manuscript Releases X, 163)

Das klingt hart, doch Gott hat uns auf vielfältige Weise immer wieder vor diesen Dingen gewarnt und versprochen, uns Licht zu senden, wenn er neues Licht hat, sodass wir uns nicht an Menschen in „Finsternis und Irrtum“ zu wenden brauchen. Gott schützt sein auserwähltes Volk, weil er weiß, dass es Satans größter Wunsch ist, diese Täuschungen in seine Gemeinde einzuschleusen. Die Folgen der Missachtung seines Rates mögen streng erscheinen, doch sie sind gerechtfertigt und angesichts der reichlichen Warnungen, vor solchen Lehren zu fliehen, auch angemessen.

Gott hat uns sogar gesagt, woran wir erkennen können, dass sich Menschen in „Finsternis und Irrtum“ befinden. Verlassen wir uns auf die Führung des Geistes der Weissagung, dann können wir die Gefahren der Spiritual Formation [Spirituelle Formung] erkennen, und es ist rätselhaft, dass Leiter der Gemeinde Gottes in diese Schlinge geraten, obwohl ihnen diese Ratschläge zur Verfügung stehen. Alle von Dr. Bryan empfohlenen Vertreter der Spiritual Formation praktizieren kontemplative Spiritualität, eine alte Form der Mystik. Dazu gehören auch diejenigen, von denen er sagt, sie seien ihm in seinem Glaubensleben sehr hilfreich gewesen. Sie alle gehören zu den abgefallenen babylonischen Kirchen und befinden sich alle in „Finsternis und Irrtum“. Doch Dr. Bryan nennt sie seine „Lieblingslehrer“, die seinem geistlichen Leben sehr zuträglich gewesen sind.

Der Geist der Weissagung sagt deutlich:

Wenn Gott neues Licht hat, wird er es seinen Auserwählten und Geliebten zu verstehen geben, ohne dass sie von denen Erleuchtung bräuchten, die sich in Finsternis und Irrtum befinden. (Ellen White, Early Writings, 124; vgl. Frühe Schriften, 115)

Wenn es der Forschung und Ausbildung dient, mag man unter der Leitung des Herrn Schriften von Autoren außerhalb der Gemeinde Gottes lesen, selbst wenn sie eine Mischung von Wahrheit und Irrtum enthalten. Das ist akzeptabel und ungefährlich. Etwas anderes ist es aber, wenn wir in solchen Schriften „neues Licht“ suchen, neue Lehren, die wir auf unser persönliches Glaubensleben anwenden und die den Auftrag unserer Gemeinde verändern. Die Dreiengelbotschaft ist „in Stein gemeißelt“. Sie soll bewahrt und befolgt werden, wie sie ist, und die Gemeinde in ihrem geistlichen Leben und ihrer Mission anleiten.

Die meisten Theologen der Emerging Church, von denen Dr. Bryan seine geistliche Führung empfängt, haben wahrscheinlich noch nie von der Dreiengelbotschaft gehört. Warum? Weil sie Mitglieder der Kirchen Babylons sind. Doch Dr. Bryan und die anderen Gründer dieser Bewegung sind zufrieden damit, die Warnungen des Geistes der Weissagung abzulehnen und zu ignorieren und stattdessen die Lehren emergenter Theologen anzunehmen, die sich in „Finsternis und Irrtum“ befinden. Das ist in der Adventgemeinde inzwischen zur Gewohnheit geworden. Wir glauben, wir seien in der Lage, das Wahre und Hilfreiche vom Irrtum scheiden zu können. Darum lasst mich etwas deutlich aussprechen: WIR BESITZEN DIESE FÄHIGKEIT NICHT. Die Engel, die unser Denken schützen, müssen uns verlassen, wenn wir nicht auf den Rat hören wollen, uns „solchen ausgeklügelten Gedankengängen gar nicht erst auszusetzen“.

In den weltweit abgehaltenen Treffen des One Project wird die dreifache Engelsbotschaft so gut wie nie erwähnt. Stattdessen werden Lehren von Mystikern wie Dr. Leonard Sweet zitiert. Seine Bücher werden während der Veranstaltungen an die Jugend verteilt, Bücher, die das Gift einer Mischung von Wahrheit und Irrtum enthalten. Unsere Lehren, die uns von den gefallenen Kirchen Babylons absondern sollten, werden heruntergespielt, denn die Vereinigung aller Kirchen unter katholischer Führung ist das Ziel der Emerging Church. Soll das unsere neue Mission sein? Es ist mein Gebet, dass Ihr diese Gefahr erkennt.

Die Gründer des One Project haben jahrelang zu den Füßen von Irrlehrern gesessen – den Lehrern, Pastoren und Professoren der George Fox-Universität. An dieser Schule wird eine Mixtur aus Wahrheit und Irrtum gelehrt. Diese Schule ist ein Teil Babylons, wie wir es als Adventisten seit seiner Entstehung identifiziert haben. Dr. Bryan und seine Gefährten sind, aus welchem ​​Grund auch immer, zu der Überzeugung gelangt, dass wir uns vor diesen gefährlichen Lehrern nicht zu fürchten bräuchten, sondern das Problem vielmehr die Glaubenspunkte der Adventgemeinde seien. Obwohl sich diese Lehrer dem Geist der Weissagung zufolge in „Finsternis und Irrtum“ befinden, scheint Alex Bryan zu glauben, unsere Gemeinde müsse dem Rat dieser Kontemplativen folgen, wenn sie überleben wolle. Das ist die Hauptgefahr dieser schnell wachsenden Bewegung innerhalb der Adventgemeinde.

Leicht bearbeitet.

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Dieser Artikel hat 2 Kommentare

  1. D. Green Antworten

    Ist es gut wenn interne Disskussionen so in ein öffentliches Forum getragen werden? Welcher Eindruck der Kirche Gottes entstehen so vor der Welt? Stehen diese Ausführungen sind im Widerspruch zu Glaubensüberzeugung No. 14? Und auch ich frage mich was der Geist der Weissagung dazu sagt, das durch dergleichen Beiträge ein uneiniges Bild der Kirche vor der Welt entsteht. Wo strebt dieser Beitrag nach Einheit der Kirche in Christus? Freut es nicht den Widersacher am meinsten wenn sich die Adventisten vor und in der Welt öffentlich streiten? Der Widersacher freut sich sicher sehr, was mich zum weinen bringt, das gerade das Werk in Deutschland im Gedenkjahr der Reformation in Öffentlichkeit durch dergleichen Beiträge kein Bild der geistlichen Einheit in Christus darstellt. Die Kennzeichen des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Diese kann ich hier nicht erkennen. Sehr traurig.

    • Johannes Kolletzki Antworten

      Deine Fragen und Einwände kann ich durchaus nachvollziehen, und teilweise beschäftigen sie mich selbst. Jedoch – was wäre die Alternative? Was für ein Bild würden wir abgeben, wenn ein One Project seit Jahren öffentlich als adventistische Initiative auftritt und kein Widerspruch aus unserer Mitte sich regt? Müsste nicht jeder ehrliche Beobachter schlussfolgern, dass das Projekt repräsentativ ist für die gesamte Adventgemeinde? Da scheint es mir ehrlicher und in gewisser Weise sogar gewinnender für Außenstehende, mit relevanten Differenzen offen umzugehen und aus biblischer Sicht die Probleme dahinter darzustellen. Als Beispiel: Es gibt aufrichtige Christen, die von der Adventgemeinde in Deutschland Abstand halten, weil sie Gastmitglied in der ACK ist. Gerade solche Leute kann es ermutigen zu sehen, dass es viele STA gibt, die mit diesem Kurs gar nicht einverstanden sind, und dass die adventistische Weltgemeinde generell den Beobachterstatus empfiehlt.

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