Die mächtige Kraft des Gebets
Die Bibel ist voll von wundersamen Erfahrungen und Berichten rund um das Gebet. Stets geht es darum, dass Gott Gebet hört und erhört. Dinge passieren, die ohne Gebet so niemals passiert wären. Großartige Dinge, die aufgeschrieben wurden, damit sie uns in der heutigen Zeit ermutigen und auffordern, Gleiches zu erleben. Viele Zeitgenossen aber zweifeln an der Wirksamkeit des Gebets und reden da lieber von einem Placeboeffekt. Deshalb ist es interessant, dass positive Effekte des Gebets auch medizinisch nachweisbar sind.

Darauf verweist Arizona Pain, ein Zusammenschluss von Medizinernhin: „Das Gebet kann Teil eines ganzheitlichen Behandlungsplans sein, der nicht nur praktische Unterstützung, sondern auch mitfühlenden, liebevollen Trost für diejenigen bietet, die unter chronischen Schmerzen leiden.“ Auf ihrer Website wird darauf aufmerksam gemacht, dass Forschungen bewiesen hätten, dass „eine starke Wirkung auf die Heilung“ haben könne. Arizona Pain beruft sich dabei auf Dr. David Spiegal von der Stanford University School of Medicine und seine Studie über die Auswirkungen des Gebets auf das Gehirn.
Auch in Bezug auf das Suchtverhalten gibt es Positives über das Gebet zu berichten. „Gehirnbilder liefern erste physische Beweise dafür, dass Gebete das Verlangen bei Mitgliedern der Anonymen Alkoholiker reduzieren“, berichtet NYU Langone Health, eines der größten und führenden integrierten akademischen Gesundheitssysteme der USA. Demnach hätten Forscher des NYU Langone Medical Center herausgefunden, „dass Anonyme Alkoholiker, die nach dem Betrachten von Bildern mit Bezug zu Alkohol Gebete rezitierten, nach dem Beten weniger Verlangen nach Alkohol verspürten als nach dem bloßen Lesen einer Zeitung.“ Frühere Untersuchungen anderer Forscher zum Einfluss des Gebets auf das Trinkverhalten ergaben, dass Alkoholabhängige dann weniger tranken, wenn eine durchgeführte Alkoholismusbehandlung von einer persönlichen spirituellen Erweckung begleitet war. „Studienteilnehmer, die vier Wochen lang täglich beteten – unabhängig vom Alkoholkonsum –, tranken etwa halb so viel wie die Kontrollgruppe.“
Laut ECO-Institute würde Gebet […] außerdem „die Ausschüttung von Wohlfühl-Botenstoffen im Gehirn fördern, darunter Melatonin, Serotonin, GABA, DHEA, Endorphine und Wachstumshormone.“ Interessant ist, dass auch das als Kuschelhormon bekannte Oxytocin beim Beten freigesetzt wird. Gebet würde „die neuronalen Schaltkreise aktivieren, die Hormone wie Oxytocin freisetzen. Diese Schaltkreise bilden sich bereits in der Kindheit, daher empfinden wir Trost, wenn sie aktiviert werden“, wird Dr. Loretta G. Breuning von Arizona Pain zitiert. „Wenn man in eine Situation gerät, in der man keine Ideen mehr hat und sich hilflos fühlt, ähnlich wie ein Baby, kann das Gebet eine neue Quelle der Hoffnung sein.“
Damit nicht genug. Durch das Kuschelhormon Oxytocin heilen Wunden besser. Zu diesem Ergebnis kommt eine brandneue Studie von Forschern aus Heidelberg und Zürich, auf die die Tagesschau am 26. Januar aufmerksam machte.
Positive Auswirkungen auf Heilungsprozesse und beim Suchtverhalten, Trost und Ruhe für die Seele, Hoffnung in Not, Freisetzung von Wohlfühlbotenstoffen – eigentlich sind das schon genug Gründe für ein aktives Gebetsleben. Doch ist das schon alles?
Laut Bibel bedeutet Beten Reden mit einem allmächtigen Gott, der Gebete hört und erhört. Die Bibel ist voll mit ergreifenden Berichten über notvolle Situationen von Menschen, die sich in ihrer Not an Gott wandten, der daraufhin aktiv und machtvoll eingriff. Wenn Sie darüber mehr erfahren wollen, nehmen Sie wieder einmal Ihre Bibel zur Hand und lesen Sie nach. „Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, so sollst du mich preisen“, steht in Psalm 50,15 – auch als Himmelstelefon bekannt. Sprechzeit ist 24 Stunden täglich.
Wenn Sie sich dafür interessieren, wie Gott auch heute noch Gebet erhört, schauen Sie sich um in der Mediathek von dasWort.tv bei Menschen im Fokus. Dort können Sie miterleben, dass Gott heute noch der gleiche starke Gott ist wie in den Zeiten, als die Bibel geschrieben wurde. Wir von Amazing Discoveries wünschen Ihnen diese Erfahrung in Ihrem Alltag durch das ganze Jahr 2026 und darüber hinaus!
StpH, 27.01.2026